Diplomarbeit
Home Nach oben Diplomarbeit Seminararbeiten

 

Globalisierung: Werthaltungen von Jugendlichen

 

Unsere Gesellschaft befindet sich an der Schwelle zu einer neuen Ära. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Niedergang der kommunistischen Systeme hat um 1989 eine weltweite Ausrichtung der Gesellschaft begonnen, die für gewöhnlich mit dem Begriff "Globalisierung" bezeichnet wird. Einer der Aspekte dieser Globalisierung ist der wirtschaftliche Neoliberalismus, der seit den 80er-Jahren in allen westlichen Ländern vorherrscht.

Ein weiteres Kennzeichen unserer heutigen Zeit ist ein ausgeprägter Individualismus. Die klassischen Werte der Moderne scheinen ihre Bedeutung verloren zu haben. Die Mobilität und die Flexibilität, die uns der Beruf abverlangt, führen zu veränderten Lebensbedingungen. Der Mensch wird mehr und mehr zum Planer seiner eigenen Biografie, das individuelle Leben, das Ego steht im Mittelpunkt. Es gibt daher auch keine einheitlich festzustellenden Wertgefüge mehr, sondern verschiedene Tendenzen.

Ist dieser Wertewandel vielleicht nur eine Folge unserer genetischen Veranlagungen, die sich durch den Wegfall moralischer Hemmschwellen ungebremster entfalten können? Die vorliegende Arbeit möchte sowohl die ökonomischen als auch die soziologischen und ethologischen Aspekte der Globalisierung im Detail beleuchten und die konkreten Auswirkungen auf die Wertvorstellungen von Jugendlichen untersuchen.

Die Arbeit habe ich gemeinsam mit meinen beiden lieben Kolleginnen Elisabeth Lutz und Eveline Gstrein verfasst. Wenn Sie dieses Thema interessiert, dann klicken Sie bitte hier (Adobe Acrobat-Dokument, 984 kB):

Diplomarbeit

 

Elisabeth Lutz, Eveline Gstrein und Joachim Brosig

Wenn Sie weitere Informationen über das Thema "Globalisierung" wünschen, dann klicken Sie bitte hier:

ATTAC Österreich

 

Ebenfalls sehr interessant ist ein Buch von Viktor Farkas:

Mythos Informationsgesellschaft

Farkas rechnet in diesem Buch vehement ab mit dem Globalisierungskapitalismus und dessen Urheber, den USA.